Schulung in Taiwan – 22. Tag

Heute war der letzte Tag unserer Schulung in Shenzhen. Am Vormittag standen noch einmal ein paar Softwaretools an, die uns vorgestellt und erläutert wurden. Insbesondere waren ein Programm zur Verwendung der LED-Screens als Anzeigetafel in Sportstadien und ein anderes, mit dem man zentral die Anzeigen auf mehreren Schirmen planen und steuern kann (Digital Signage), interessant.

Nach dem Mittagessen haben wir uns dann mit dem Leiter der Verkaufsabteilung getroffen und Tee getrunken. Wir haben uns noch einmal noch einmal kurz über die Schulung unterhalten, und sind dann allgemein ins Plaudern gekommen.
Zum Abendessen wurden wir dann zu einem traditionellen chinesischen Essen eingeladen: Esel. Hätte nicht gedacht, dass dieses nette Tier so übel schmeckt, aber das ist vermutlich Geschmackssache…

Dann wurden wir noch zum Teekaufen in eine Shopping-Mall gefahren. Danach ging es aber schnell wieder ins Hotel, Alex muss morgen früh raus, sein Flieger geht schon um 6:30Uhr. Ich bin aber auch nicht traurig, ins Bett zu kommen. (Text & Bilder: Kollege: Manni)


Zusammenfassung von Kollegin Sarah

Heute habe ich einen Einblick in die Produktion unseres Herstellers bekommen.


Dazu mussten wir das Gebäude wechseln und uns in Schutzkleidung quetschen.
Wobei quetschen zu übertrieben ist, da die Mäntel mehr als luftig waren.
Die Massenproduktion der Boards war am interessantesten. In einer unglaublichen Geschwindigkeit präpariert die Maschine die Boards, danach gehen Sie in die Fließbandfertigung. Dort werden Sie von den Mitarbeiterinnen mit weiteren Komponenten ausgestattet.
Weitere Stationen aller Produkte sind unter anderem die Beschichtung und Klimakammer.
Nach der Führung haben wir unsere letzte Präsentation über WiFi Networking Server gehört, die Ende des Jahres verfügbar sein werden.


Nach dem Lunch zeigte uns unsere Herstellerin noch ein bisschen Taipei. Dazu gehörte der Guardian Wechsel am Märtischrein, eine Fotosession an einem Ort, an dem man super Bilder von der Brücke und Taipei 101 machen konnte.
Nach ein bisschen Soveniersbummeln und Essen landeten wir schließlich mit unseren Kollegen in Downtown. Mehr werde ich dazu jetzt nicht sagen :). (Text & Bilder: Kollege: Sarah)

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